NaturStein
Brasilianischer Schiefersteinbruch mit terrassenförmigem Abbau unter offenem Himmel

HERKUNFT & PRODUKTION

Direkt. Transparent. Nachvollziehbar.

Vom Schiefersteinbruch in Brasilien bis zum individuell gefertigten Element.

Blick in einen brasilianischen Schiefersteinbruch mit freigelegten Gesteinsschichten

VOM STEINBRUCH ZU IHNEN

Ein Material mit langer Geschichte.

Ein wesentlicher Teil des angebotenen Schiefers stammt aus Brasilien. Die relevanten Abbaugebiete befinden sich in Minas Gerais, unter anderem im Raum Papagaios.

Die Rohmaterialien werden ausgewählt, verarbeitet und für den Transport vorbereitet. Schiefer Direkt legt Wert auf kontrollierte Materialqualität und eine langfristige Zusammenarbeit mit den Produzenten.

Radlader beim Lösen großformatiger Schieferplatten im Steinbruch
Lkw mit gestapelten Schieferplatten vor der Gesteinswand eines brasilianischen Steinbruchs
Facharbeiter beim wassergekühlten Schneiden von Schieferplatten im brasilianischen Steinbruch

ABBAU & VERARBEITUNG

Vom gewachsenen Fels zur ausgewählten Platte.

Die Bilder zeigen einzelne Stationen vor Ort: das Lösen der Platten, die Bearbeitung mit wassergekühlten Werkzeugen und den Transport innerhalb des Steinbruchs.

IM STEINBRUCH

Fünf Stationen im Tagebau.

Die senkrechten Flächen des Steinbruchs sind durch das Heraussägen des Schiefers entstanden, die horizontalen Flächen sind die natürlichen Spaltebenen. Da der brasilianische Schiefer in seinem Entstehungsprozess nie verschoben oder gefaltet wurde, konnte er seine plan liegenden Schichten bewahren – die Grundlage für hochwertige Produkte.

Wir lassen uns unsere Qualitäten Rio Negro blauschwarz und Rio Negro grauschwarz gesondert abbauen: Blauschwarz besteht aus farblich homogenen, dunklen Schichten, grauschwarz wird aus Schichten mit größerem Grauanteil gewonnen. Wir achten darauf, dass die Spaltabsätze nicht zu rustikal sind – so lassen sich die Platten problemlos verlegen und reinigen.

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    Der Blick in den Steinbruch

    Oben mussten gewaltige Erdmassen entfernt werden; auf einen Übergangsbereich mit Schiefer minderer Qualität folgt die Abbauregion für Formatplatten sowie Rohplatten für Küchenarbeitsplatten, Fensterbänke und Treppen. Hier fällt der Schiefer in unterschiedlichen Qualitäten an – je nach Farbgebung, Gefügebeschaffenheit und etwaigen Eiseneinlagerungen.

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    Die Abbauebene

    Auf der tiefsten Ebene des Steinbruchs wird der Schiefer gerade gewonnen. Ein Mitarbeiter unterteilt die gesamte Ebene in rechteckige Felder von rund 200×300 cm – die Umrisse der späteren Rohblöcke, aus denen Bodenplatten ebenso entstehen wie Rohplatten zur Weiterverarbeitung im deutschen Werk. Die maximale Schnitttiefe der Sägeblätter bestimmt die Höhe der Rohblöcke.

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    Ausschneiden der Rohblöcke

    Wegen der starken Sonneneinstrahlung schützen sich die Mitarbeiter vor Ort mit Sonnenbrillen und bedecken den gesamten Körper gegen die UV-Strahlung.

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    Herausbrechen der Blöcke

    Die herausgearbeiteten Blöcke werden mit dem Radlader aus der Fläche gebrochen: Er stößt auf Bodenhöhe mehrfach mit den Gabeln gegen den Block; der gelockerte Block wird dann herausgehoben.

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    Verladung auf den LKW

    Der gelöste Schiefer wird auf LKW verladen und verlässt den Steinbruch in Richtung Weiterverarbeitung und Export.

VOM ROHBLOCK ZUR PLATTE

Sorgfalt, die man am Ergebnis sieht.

Damit die Platten sauber und stabil ankommen, lassen wir unseren Schiefer waschen, durch „Kleppern“ auf einer Eisenplatte auf versteckte Mängel prüfen und in stabilen Kartonagen verpacken. Weniger Ausschuss bedeutet weniger Abfall – und beim Verlegen auf der Baustelle spart gutes Material Zeit und Geld.

Günstige Angebote am Markt entstehen häufig, wenn kleinere Verarbeitungsbetriebe Schiefer minderer Qualität übernehmen, der im Überschuss anfällt – etwa in Zeiten starker Niederschläge, wenn die Sohle des Steinbruchs geflutet ist und nur im oberen Bereich abgebaut werden kann. Solche Ware kann bei längerer Lagerung ins Bräunliche umschlagen und verliert an Farbstabilität bei Bewitterung.

DER WEG DES STEINS

Sechs Stationen. Ein Ergebnis.

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Auswahl

Geeignete Rohmaterialien werden mit Blick auf Farbe, Struktur und geplante Anwendung ausgewählt.

02

Abbau

In relevanten Abbaugebieten in Minas Gerais wird der Schiefer gewonnen.

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Verarbeitung

Das Rohmaterial wird aufbereitet und für seinen weiteren Weg vorbereitet.

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Transport

Die ausgewählten Materialien werden für den Import vorbereitet.

05

Fertigung

In Deutschland entstehen daraus individuelle Elemente nach Maß.

06

Projekt

Der Stein wird Teil eines persönlichen Bau- oder Renovierungsvorhabens.

Lkw mit gestapelten Schieferplatten vor der Gesteinswand eines brasilianischen Steinbruchs

IHR PROJEKT

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Ob erste Idee oder konkretes Projekt – wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.

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